Best Practice USA?!- Ein Fazit

Zuerst möchte ich mich für euer Feedback und zur Bestätigung meiner Vermutungen bedanken 😉 Heute geht es weiter mit Forever Yogurt, einem Start-up-Unternehmen aus den USA, das mit Hilfe von Crowdinvesting 3 Mio. Dollar einnehmen konnte.
Wie bereits in meinem letzten Post erwähnt, ist Forever Yogurt auf enorm vielen Social Media Plattformen aktiv, nämlich  twitterfacebookYoutubeFlickrPinterest,FoursquareInstagramtumblr und LinkedIn.

Um meine Forschungsfrage „Gibt es im internationalen Vergleich Unterschiede hinsichtlich der Wichtigkeit der einzelnen Kanäle, bezüglich der Nutzung für Crowdinvesting?“ sowie die von mir aufgestellten Vermutungen zu beantworten habe ich mir zunächst jeden Kanal einzeln vorgenommen und geschaut wie dort über die Crowdinvesting-Kampagne kommuniziert wurde. Ich habe unzählige Aufrufe zur Investition, tägliche Updates zum Finanzierungsstatus und einige „Danke-Posts“ erwartet. Doch ich habe NICHTS von alle dem gefunden. Die Crowdinvesting-Kampagne wird mit keiner Silbe auf den Social Media Kanälen erwähnt. Lediglich zwei Onlineartikel werden auf Facebook und twitter gepostet.
FB Post Crowdfunding
(Abb. 1 Screenshot facebook-Post Forever Yogurt, abgerufen am 11.02.2014 von https://www.facebook.com/foreveryogurt?fref=ts=)
Ich war geschockt und verwirrt. Aber es musste eine Antwort darauf geben, warum keine Aufrufe auf facebook, twitter und co. gestartet wurden und die Kampagne, mit 3 Mio Dollar doch so erfolgreich war.

Erklärungsversuch
Die Bewerbung der Kampagne verlief zum einen über FUNDABLE, da die Plattform bereits sehr viele Start-ups finanzieren konnte besitzt diese einen breiten Kreis an Investoren, die bereit sind in neue Projekte zu investieren. Außerdem hat FUNDABLE einen eigenen twitter Auftritt mit knapp 4.000 Followern und eine facebook-Fanpage mit knapp 8.000 Likes, über diese die Strat-ups wie Forever Yogurt promotet werden. Des Weiteren gibt es auf der Homepage von forever Yogurt einen extra Bereich „invest in FY“, wo das Prinzip des Crowdinvesting erklärt wird (vgl. Forver Yogut, 2014).
Außerdem benutzt Mandy Calara, der CEO von Forever Yogurt, offline Instrumente um die Kampagne bekannt zu machen. Er setzt auf Radio- und Zeitungsinterviews, die auch im Netzt veröffentlicht werden und diese enthalten wiederum die Links zu den einzelnen Plattformen.
Forever Yogurt nutzt nach meiner Ansicht die vielfältigen Social Media Kanäle indirekt zur Unterstützung des Investingvorgangs. Das amerikanische Unternehmen bietet den Usern, im Gegensatz zu Wonderpots, viele Produktinformationen und täglich neue Anreize sich mit den verschiedenen Produkten auseinander zu setzen.  Außerdem werden Fans aktiv in den Kommunikationsprozess einbezogen, indem beispielsweise deren Fotos gepostet werden.
FB Post von Instagram
(Abb. 2 Screenshot facebook-Post Forever Yogurt, abgerufen am 11.02.2014 von https://www.facebook.com/foreveryogurt?fref=ts=)

Meiner Ansicht nach setzt das Unternehmen auf die Strategie, Investoren durch eine breite, bereits bestehende Fanbase zu überzeugen. Dies unterstützt auch die Aussage aus dem Vorstellungsvideo: „We are very proud of our strong social media presence“ (FUNDABLE, 2014).  Die Präsenz auf den unterschiedlichen Kanälen soll die breite Zielgruppenansprache verdeutlichen und zeigen, dass Forever Yogurt versucht alle potenziellen Kunden anzusprechen. Das wirkt sich positiv auf potenzielle Investoren aus, die auf eine erfolgreiche Zukunft des Unternehmens hoffen und aus Sicht der Rendite auch darauf angewiesen sind.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Social Media Kanäle meiner Ansicht nach die Kampagne unterstützen, zwar auf andere Weise als ich es vermutet habe oder wie Wonderpots es in Deutschland versucht hat, aber immerhin mit Erfolg.
Ich möchte nun mit den gewonnenen Erkenntnissen versuchen meine Vermutungen zu beantworten:
1. Social Media Kanäle haben in den USA einen höheren Stellenwert, auch in Bezug auf die Crowdinvesting-Kampagne.
Für einen höheren Stellenwert im Allgemeinen sprechen die Vielfalt der eingesetzten Social Media Kanäle sowie die Sorgfältigkeit mit denen diese bespielt werden. Alle Social Media Kanäle, die Forever Yogurt bedient, entsprechen dem Coorporate Image des Unternehmens. Außerdem fällt auf, dass die letzten Beiträge auf allen Kanälen nie älter als eine Woche sind. Auf facebook, Instagram und twitter wird sogar (mehrmals) täglich gepostet. Dies bedeutet einen enormen Arbeits- und Zeitaufwand für das Unternehmen, wie schon mehrmals auf diesem Blog erwähnt. Aber meiner Ansicht nach ist das in den USA notwendig um mit der Konkurrenz mithalten zu können. Das zeigt auch die Analyse der Online-Werkzeuge von Abercrombie und Fitch, meiner Kommilitonin Melanie. Das amerikanische Mode- Unternehmen bedient ebenfalls die genannten Kanäle und zusätzlich noch google+.
Auch in Bezug auf die Crowdinvesting-Kampagne würde ich dieser Vermutung zustimmen, da wie bereits im letzten Post beschrieben, Social Media im Vorstellungsvideo als Erfolgsfaktoren des Unternehmens bezeichnet werden. Allerdings könnten noch mehr Investoren gewonnen werden, wenn nicht nur Produkte und Aktionen über die sozialen Netzwerke bekannt gemacht werden, sondern auch häufiger die Kampagne direkt genannt werden würde.

2.In den USA werden zusätzlich zu twitter, Youtube und facebook andere Social Media Kanäle genutzt, die in Deutschland bisher nicht bekannt sind.
Ich denke diese Vermutung sollte ich ein wenig korrigieren, denn es wäre schlicht weg falsch von Social Media zu sprechen, die nicht bekannt sind.  Es werden allerdings viele Kanäle in den USA genutzt die in Deutschland eher weniger verbreitet sind und nur von einer geringen Anzahl von Unternehmen oder Privatpersonen genutzt werden.  Explizit meine ich damit Flickr, Pinterest, Foursquare, Instagram, tumblr und LinkedIn. Wobei gerade Instagram (wurde von facebook gekauft) immer häufiger als Foto- und Massenger-Dienst in Deutschland auftaucht. Dazu sagt Firsching, Autor bei Futurebiz, folgendes: „Hinzu kommt, dass Facebook mit Instagram eine mächtige Waffe besitzt, die speziell bei Teenagern sehr beliebt ist. Auch Instagram wächst stetig weiter und spricht die gleichen Nutzer und eine zusätzliche Nutzergruppe an“ (Firsching, 2013). In einem früheren Kommentar habe ich bereits erwähnt, dass ich Foursquare und Instagram, besonders für Wonderpots, als sehr sinnvoll erachte. Forever Yogurt setzt auch auf diesen Social Media Plattformen die Tools richtig ein, beispielsweise durch Fotos der neuesten Toppings auf Instagramm und Pinterest oder die Standorte jedes Stores auf Foursquare. Falls ihr euch für Foursquare und die Nutzung in Deutschland interessiert kann ich euch den Blog von Eric empfehlen.

3.Twitter hat in den USA einen viel höheren Stellenwert als in Deutschland.
Auch diese Vermutung kann ich mit Hilfe des Forever Yogurt Accounts belegen. Zum einen sprechen die Follower-Zahlen (3.681) sowie die Anzahl der Tweets (3.776) dafür. Aber auch die richtige Verwendung der twitter-Tools unterstützt diese These. Im folgenden Beispiel ist gut zu sehen, wie Forever Yogurt @ und # verwendet um gezielt auf Aktionen aufmerksam zu machen und die Interaktion mit den Usern zu fördern.
Tweet
(Abb. 3 Screenshot tweet Forever Yogurt abgerufen am 10.02.2014 von https://twitter.com/ForeverYogurt)

Fazit
Da sich alle meine Vermutungen bestätigt haben möchte ich nun auch noch meine letzte Forschungsfrage beantworten: „Gibt es im internationalen Vergleich Unterschiede hinsichtlich der Wichtigkeit der einzelnen Kanäle, bezüglich der Nutzung für Crowdinvesting?“
Ja es gibt Unterschiede, zumindest in meiner exemplarischen Untersuchung zwischen einer deutschen und einer amerikanischen Kampagne:

  • mehr bespielte Social Media Kanäle
  • höhere Zahl an Fans/Followern
  • mehr Kommunikation & Interaktion zwischen den Usern aber auch zwischen Usern und dem Unternehmen
  • mehr Posts, tweets, Fotos
  • bessere Nutzung der jeweils gebotenen Features, dadurch aber auch höherer Arbeitsaufwand

Somit konnte ich auch meine letzte Frage zur digitalen Kommunikation im Rahmen einer Crowdinvesting-Kampagne beantworten und schließe hiermit meine Analyse ab 🙂
Es erwartet euch allerdings noch ein abschließender Beitrag in dem ich meine Arbeit reflektieren möchte 😉 Bis dahin dürft ihr auch gern auf meiner Unterseite „Lernfortschritt“ vorbei schauen. Dort habe ich das wichtigste aus  meinen verfassten Beiträgen zusammengefasst 🙂

Quellen
Firsching, J. (2013): Facebook ist bei Teenagern immer noch die Nr.1. Twitter und Instagram holen auf; abgerufen am 11.02.2014 von http://www.futurebiz.de/artikel/facebook-ist-bei-teenagern-immer-noch-die-nr-1-twitter-und-instagram-holen-auf/

Forever Yogurt (2014): „invest in FY“ abgerufen am 11.02.2014 von http://www.foreveryogurt.com/fyinvest/

FUNDABLE (2014): Forever Yogurt. Abgerufen am 10.02.2014 von https://www.fundable.com/foreveryogurt

Twitter (2014): Forever Yogurt. Abgerufen am 10.02.2014 von https://twitter.com/ForeverYogurt

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13 Kommentare

  1. Hallo Elisa, ich finde deiner Ergebnisse sehr interessant! Ich hätte nicht erwartet, dass die Social Media Kanäle in Amerika so gering für die Verbreitung der Crowdinvesting Kampagne genutzt werden. Es überrascht mich, dass FY sich so stark auf die bereits existierende Community der Plattform Fundable verlässt. Würdest du sagen, dass es in Amerika riskant ist seine Social Media Kanäle nicht intensiver für die Crowdinvesting Kampagne zu nutzen? Sind deiner Meinung nach die genannten Social Media Kanäle ein muss für amerikanische Unternehmen oder könnte man auch wie in Deutschland sich auf weniger beschränken? 🙂

    1. Hallo Ina,
      ich hätte dem Unternehmen trotzdem empfohlen die Kampagne über Social Media zu bewerben 🙂 Ich denke das da enormes Potenzial verschenkt wurde.
      Meiner Ansicht nach die erwähnte Kanäle ein MUSS in den USA. Die Zahl der Nutzer ist auf verschiedenen Kanälen extrem hoch und ich habe das Gefühl die Leute erwarten und fordern Informationen des Unternehmens auf den Social Media Kanälen.

      1. Das würde ich genauso sehen. Sie hätten sicherlich noch viele weitere potentielle Unterstützer auf sich aufmerksam gemacht. Eigentlich sehr schade. Aber andererseits ist man anscheinend mit seinen zich Kanälen eigentlich auch so schon ausgelastet genug. Jeder möchte über seinen persönlichen favorisierten Kanal erreicht werden und wehe man muss aktiv etwas tun um Informationen zu erhalten. Ich denke, da sind die Amerikaner auf jedenfall etwas strenger mit Unternehmen. Die wenigsten die ich kenne haben mehr als 2 Social Media Kanäle und in Amerika hat jeder selbst so viele, dann müssen die Unternehmen mit ziehen. Das ist sicherlich sehr anstrengend, kann aber von Unternehmen in Kampagnen genutzt werden. 🙂

  2. Ich hätte auch nicht erwartet, dass auf den Social Media Kanälen so wenig über die Crowdinvesting-Kampagne von FY berichtet wird. Allerdings finde ich deinen Erklärungsversuch sehr einleuchtend. Wenn bereits eine Community von potenziellen Supportern besteht und diese über Fundable mit Infos zu den aktuellen Projekten versorgt werden, genügt das um Aufmerksamkeit zu erregen. Außerdem geht es ja bei der Kommunikation via Social Media Kanälen nicht hauptsächlich darum die Kampagne zu kommunizieren, sondern die Message des Start-Ups weiterzugeben, Fans und potenzielle Unterstützer mit einzubeziehen und Feedback von der Community zu erhalten. Eine abwechslungsreiche Kommunikation über verschiedene Aspekte die im Zusammenhang mit dem Unternehmen stehen ist meiner Meinung nach effektiver um Personen zu überzeugen als nur um Hilfe und finanzielle Unterstützung im Rahmen einer Crowdinvesting Kampagne zu bitten. Desweiteren existierte das Unternehmen ja bereits vor der Kampagne, das bedeutet ein großer Kreis an Fans und Unterstützern war bereits vorhanden und konnte als Multiplikatoren dienen. Interessant finde ich auch den Aspekt, dass viele Offline-Maßnahmen eingesetzt wurden, um das Projekt bekannter zu machen. Dies zeigt, dass ein gelungener Online- und Social Media Auftritt alleine nicht ausreicht, um ein solches Projekt umzusetzen. Ein tolles Beispiel, um die vielfältigen Möglichkeiten im Bezug auf die Kommunikation im Rahmen einer Crowdinvesting-Kampagne erneut hervorzuheben 🙂

    1. Danke für dein Feedback Ricarda,
      schöner hätte ich es nicht ausdrücken können 😀

  3. […] einmal „über den Tellerrand“ zu schauen habe ich mir zu guter Letzt ein Start-up aus den USA angeschaut und konnte auch hier gute Ergebnisse zur Beantwortung meiner Forschungsfrage finden. Die […]

  4. Hut ab vor deiner gesamten Analyse, die du ja in diesem Beitrag beendet hast. Du konntest sehr gut aufzeigen, wie auf den einzelen Kanälen agiert wird und die Unterschiede herausarbeiten. Besonders beim „Blick über den Tellerrand“ Richtung USA hat auch für mich sehr viel Erkenntnis drin gesteckt: Die Amerikaner sind uns in Sachen Social Media voraus und nutzen es viel selbstverständlicher als wir. In diesem Beitrag hast du es nochmal auf den Punkt gebracht. 😉

    Ich habe beim lesen der ersten Zeilen auch erstmal gestutzt: „Wie keine Aufrufe, die Crowdinvesting-Kampagne zu unterstützen?“ Deine Argumenation, dass den Investoren eine große Community präsentiert werden soll, finde ich dann aber sehr schlüssig. Interessant, dass Investoren auch auf solche Dinge achten. Das hebt meiner Meinung nach den Stellenwert der Unternehmenskommunikation ein wenig an.

  5. Hallo Elisa,
    Ich finde deine Ergebnisse bei dieser Abschlussbetrachtung auch wirklich sehr interessant. Auch ich hätte deine Erwartungen geteilt und finde daher diesen Beitrag umso interessanter.
    Mir ist allerdings noch etwas aufgefallen bei deinem Fazit bezüglich des Vergleichs von der USA und Deutschland. Du gibst an, dass die amerikanischen Social Media-Kanäle höhere Followerzahlen hatten. Das halte ich aber nicht wirklich für überraschend. Ich denke es ist wichtig, bei einem solchen Vergleich auch den Background der verglichenen Länder im Hinterkopf zu behalten. Bei einer Einwohnerzahl von fast 314 Millionen Menschen im Vergleich zu den Deutschen knapp 82 Millionen, ist es meiner Meinung nach recht einleuchtend, dass die Werte der amerikanischen Seiten höher ausfallen. Vielleicht sollte man diese Zahlen einmal in prozentualer Relation betrachten und schauen, ob dann die USA wirklich immer noch so viel mehr Follower besitzt. Das würde ich für eine spannende Sache halten. 😉

    1. Hallo Tanja,
      danke für deine Anmerkung! Ich habe deinen Vorschlag einmal in die Tat umgesetzt, am Beispiel von Forever Yogurt. Dazu muss ich sagen, dass das Unternehmen bisher nur an der Ostküste und im Nord-Osten stark vertreten ist. Unter folgendem Link findest du die Karte, die das auch einmal schön darstellt: http://www.foreveryogurt.com/locations. FY ist nur in den Bundesstaaten Illinois, Wisconsin, Massachusetts, New York, Florida und Minnesota vertreten. Im Westen und in mittleren Teil der USA ist das Unternehmen ohne Standorte und somit unbekannt. Ich habe deshalb einmal die Einwohnerzahlen der 6 Bundesstaaten addiert und kam auf rund 65 Mio Einwohner. Bei 12.404 facebook-Followern von FY macht das 0.019 % aus. Im Vergleich dazu liegt Deutschland mit ca. 82 Mio Einwohnern und Wonderpots mit 8.133 facebook-Followern bei 0.0099%. Ich denke dieser Vergleich zeigt nochmal, dass die Nutzung der Social Media Kanäle für diese beiden Beispiele (FY und Wonderpots) den USA intensiver ist als die in Deutschland. Ich hoffe ich konnte deinen Vorschlag, zumindest für meine Betrachtung verständlich umsetzen 🙂

      1. Hallo Elisa,
        Schön, dass du das ganze einmal durchgerechnet hast. So, finde ich, kann man die Werte viel besser einordnen und interpretieren.
        Ich denke auch, dass sie zeigen, dass die Nutzung der Social Media-Kanäle in den USA intensiver ausfallen. Aber ich finde den Unterschied nun längst nicht mehr so dramatisch.
        Ein Unterschied von ca. 0,02 zu 0,01 (wenn man rundet) ist zwar höher, aber ich empfinde diesen dennoch eher als gering.
        Trotzdem vielen Dank für diesen Nachtrag 🙂

  6. Wow, damit hätte wohl niemand gerechnet nach deinem letzen Post. Sie nutzen ihre Social Media-Kanäle also eher bei der Kampagne als Grundlage und unterstreichen damit nochmals, dass es sich dadurch wirklich lohnen würde in dieses Projekt zu investieren.
    Was ich noch interessant finde – Tanja hatte ja bei ihrem Post über Beck’s berichtet, dass der komplette Internetauftritt von einer externen Agentur geregelt wird. Ist es denn vllt bei diesem Unternehmen auch so oder betreiben sie alle Seiten wirklich selbst? Denn wie du ja schon oftmals erwähnt hast, ist es ja ein enormer Zeitaufwand. Hast du vllt etwas dazu gefunden?

    1. Hallo Alexandra,
      danke für den Hinweis. Leider konnte ich keine Informationen finden, wer den Auftritt auf den Social Media Kanälen umsetzt. Ich vermute aber das es das Unternehmen selbst macht, da ja jeder Store eine eigene twitter-Seite hat und dort individuell gepostet wird. Daraus schlussfolgere ich, dass es viele Kommunikationsverantwortliche gibt, die unter Vorgabe des Unternehmens arbeiten. Aber wie so oft, reine Spekulation 😉

      1. Verstehe, danke dennoch für die Antwort 🙂

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